SchwarzteeSchwarzer Tee - Schwarztee

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Wusstest du, das Schwarztee eigentlich gar keine spezifische Teesorte ist, sondern sich vielmehr auf die Herstellungsart bezieht? Die Blätter der Teepflanze werden hier, nur leicht angetrocknet und dann fermentiert. Im Gegensatz dazu steht zum Beispiel grüner Tee, bei dem die Teeblätter vollständig getrocknet werden.

Herstellung des Schwarztees

Die frischen Teeblätter dürfen nach dem Pflücken erst mal leicht Welken. Dazu werden sie, je nach Anbaugebiet, in Weidenkörben oder Welktrögen gut belüftet.

Um ihre ätherische Öle freizusetzen werden sie anschließend gerollt. Das Rollen erfolgt nicht wir bei Zigarren von Hand, sondern wird traditionell mit Maschinen erledigt. Die die gewelkten Teeblätter werden zwischen rotierende Scheiben gelegt, die für das Aufbrechen der Zellwände sorgen. Die Geräte sind so konstruiert, dass sie die Teeblätter nicht komplett zerstören. Du kannst dir das in ungefähr so vorstellen, wie wenn du die Blätter zwischen deinen Händen reiben würdest.

Die Öle entfalten sich und das typische Aroma entsteht, bei der anschließenden Fermentation an feuchtwarmer Luft. Hierbei sollte die Temperatur konstant bei 30 °C liegen, da sonst die Teeblätter entweder einen verbrannten Geschmack annehmen oder die Fermentation abgebrochen wird. Beides würde in deiner Tasse nicht wirklich schmecken,… Die Fermentation wird beendet, sobald die Blätter eine hübsche kupferrote Farbe und den typischen Geruch angenommen haben. Danach werden die Blätter etwa 20 Minuten bei 85 °C getrocknet, um die Inhaltsstoffe und den Geschmack zu konservieren. Als letzte Station durchlaufen die trockenen Teeblätter des Schwarzen Tees eine Sortiermaschine, in der sie nach Größe getrennt werden.

Es gibt verschiedene sogenannte Blattgrade

  • Blatt Tee Hier gibt es vom Pekoe (größtes Blatt) bis hin zum Special Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe, Größenabstufungen.
  • Broken-Tea Ist der Überbegriff für alles, was nach dem Sieben übrig bleibt. Also die kleinen Teilchen des Teeblattes ohne Stängel und Rippen.
  • Fannings Wird bevorzugt für die Herstellung von Teebeuteln verwendet, da er aufgrund seiner Größe sein Aroma schneller intensivieren kann.
  • Dust Ist noch kleiner, quasi der Staub, der am Schluss noch übrig bleibt. Wegen seiner hohen Ergiebigkeit ist er ebenfalls in der Teebeutelindustrie sehr beliebt.

Die Einteilung der Blattgrade ist allerdings nicht in Stein gemeißelt. Sie sind im Laufe der Zeit, ohne klare Richtlinien, als verbale Aufwertung der Tees entstanden. Jedes Teehaus kann den Tee Sortierungen einen eigenen Namen geben.

Du siehst, es ist eine Vertrauenssache, Tee zu kaufen.

Wir von tippy-T verwenden für unsere Schwarztees immer hochwertige, angenehm große Blatt Tee Sortierungen. Ihr werdet bei uns allerdings keinen Fannings oder Dust finden.

Die gesamte Dauer vom Welken bis zum Trocknen kann je nach Art des Tees und der eingesetzten Maschinen zehn Stunden bis über einen Tag dauern. Bei dieser Fermentations Prozedur verlieren die Blätter einen Großteil der enthaltenen Catechine. Diese reagieren im Zuge einer Oxidation zu Theaflavinen. Grüner Tee ist wegen genau dieser Catechinen als so gesundheitsfördernd bekannt. Die im Schwarztee enthaltenen Theaflavinen haben jedoch ganz ähnliche gesunde Wirkungen.

Wichtig ist auch der Begriff „Flush“

Hast du denn schon mal den Begriff „Flush“, im Zusammenhang mit Schwarzem Tee gehört? Wir finden es sehr wichtig, dir auch hier ein wenig zu erklären, was genau Flush bedeutet und worin die Unterschiede hier liegen.

First Flush oder auch Flugtee

Bezeichnet einen Schwarztee, hauptsächlich aus Darjeeling und Assam. Die First Flush Ernte sind die ersten 8 bis 12 Pflückungen, die bis Anfang April geernet werden.

Inbetween

Nennen die Teehändler die zweite Pflückung mit einer Vegetationsperiode von Ende April bis Anfang Mai.

Second Flush (Sommertee)

Folgt anschließend von Mitte Mai bis Ende Juni

Third Flush (Regentee)

Erntezeit ist hier Juni bis Anfang Juli während der Monsunzeit

Autumnal (Herbsttee)

Wird nach dem Third Flush geerntet und ist nur begrenzt haltbar. Der besondere Schwarze Tee First Flush wird in der Regel per Flugzeug nach Europa transportiert und sind hier, teils schon im März, spätestens im April im Handel erhältlich. Du solltest dir unbedingt einmal einen unserer First Flush Schwarztees gönnen. Er bringt einen hellen, fast goldenen Aufguss mit sich und ist sehr mild und leicht floral im Geschmack. Wir empfehlen dir hier keinen Zusatz von Milch, Zucker oder gar Zitrone. Benutze einfach mal unsere Suchfunktion, dann wirst du unsere kleine, feine Auswahl an diesen Flush Sorten finden!

Herkunftsländer unseres Schwarzen Tees

In den meisten bekannten Teeanbauländern der Welt wird auch Schwarzer Tee hergestellt. Du hast sicherlich von Schwarztee aus Indien, Sri Lanka und China gehört. Es gibt aber auch tolle Teesorten aus afrikanischen und südamerikanischen Ländern. Wir von tippy-T freuen uns, dir hier eine erlesene Auswahl anbieten zu können. Vielleicht magst du mal unseren Schwarzen Tee aus Ruanda ausprobieren?

Es gibt unglaublich viele kleine Anbaugebiete für Schwarzen Tee. Wie zum Beispiel der Schwarze Tee aus der Region Sikkim ist dem Darjeeling ähnlich, schmeckt jedoch etwas kräftiger. Nilgiri ähnelt geschmacklich unserem Ceylon Tee. Die Türkei pflegt den Anbau des Rize-Tees, während im Iran in der Provinz Gilan Tee anpflanzt. Südamerika beliefert mit seinen erdingen Schwarz Tees hauptsächlich den nordamerikanischen Markt. In Portugal wird auf den Azoren Inseln Schwarzer Tee angebaut und selbst im kalten England, genauer in Cornwall werden eine Tonne Teeblätter jährlich geerntet.

Unsere Schwarzen Tees bei tippy-T kommen hauptsächlich aus folgenden Regionen. Wobei wir natürlich immer auf der Suche sind, so dass wir dir hier tolle und auch mal ausgefallene Schwarzteesorten anbieten können.

Schwarzer Tee aus Indien

Bietet dir in seinen Anbauregionen tolle verschiedene Schwarzteesorten an.

  • Assam Der Bundesstaat Assam im Nordosten Indiens bietet das größte zusammen liegende Teeanbaugebiet der Welt. Das dort herrschende tropische und feuchte Klima eignet sich hervorragend für den Teeanbau. 1823 fand man hier einheimische Teekulturen, die Camellia Assamica. Assamtee wird auch heute ausschließlich aus dieser, mittlerweile kultivierten, Pflanze gemacht. Durch seinen kräftigen Geschmack und wird dieser Schwarztee für ostfriesische Teemischungen bevorzugt. Um ein Kilo Assam Schwarztee herzustellen, benötigst du in etwa 4.000 Blätter.
  • Darjeeling An den Ausläufern des Himalaya liegt die Stadt Darjeeling. Geographisch findest du sie im nordostindischen Bundesstaat Westbengalen. Hier herrscht ein mildes, subtropisches Klima. Die Pflanzen wachsen auf einer Höhe von 800 bis 2.000 Metern, wobei die besten Tees meist aus den hochgelegenen Teegärten kommen. Der gesamte Anbau bei diesem Schwarztee ist sehr schwierig, denn er wächst an Hängen mit großer Neigung. Damit du vergleichen kannst, ist es auch interessant zu wissen, dass für ein Kilogramm Darjeeling First Flush 12.000 Blätter nötig sind.

Nepal als Ursprung von Schwarzem Tee

Es gibt nur einige kleine Anbaugebiete für Tee in Nepal. Unter anderem Guranse in den Dhankuta Hills im Osten des Landes. Der Schwarze Tee wächst in Nepal in sehr hohen Lagen und hat ein einzigartiges Aroma.

Schwarztee aus Sri Lanka

1815-1948 hieß das heutige Sri Lanka, unter britischer Regierung, Ceylon. Daher wird der hier angebaute Schwarze Tee immer noch unter dem Namen Ceylon verkauft. Die Pflanzen wachsen in drei Anbaugebieten auf Höhen zwischen 1.500 und 2.200 Metern. Wie auch in Darjeeling, werden die höheren Lagen bevorzugt. 90 % der Ernte ist Broken Tea, also die kleinen Teilchen des Teeblattes ohne Stängel und Rippen. Mit 310.000 Tonnen ist Sri Lanka der viertgrößte Teeproduzent der Welt, obwohl dieser erst 1867 von James Taylor nach Sri Lanka gebracht wurde. Die vorhandenen Kaffeeplantagen waren zerstört worden und so nutzte der Brite die vorhandenen fruchtbaren Böden. Schwarzer Tee aus Sri Lanka schmeckt sehr kräftig, da der Tee hauptsächlich aus der Camellia Assamica oder ihren Hybriden gewonnen wird.

Afrikanischer Schwarzer Tee

Die überwiegende Trockenheit und Hitze in weiten Teilen Afrikas erschweren das Wachstum der Tee Pflanzen. Trotzdem gewinnt der Anbau von Schwarzem Tee, in klimatisch günstigeren Gebieten, wie in einigen Hochländern Kenias, an Zuspruch. Es gibt hier durch Regenzeiten ausreichend Luftfeuchtigkeit. In afrikanischen Anbauländern wie Kenia, Malawi, Kamerun, Südafrika, Äthiopien und Tansania wird überwiegend Schwarzer Tee geerntet und vor allem für Teebeutel und Mischungen verwendet. Angebaut wird der Schwarztee erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts, wodurch die Fabriken moderner ausgestattet sind. Kenia ist mittlerweile weltweit drittgrößter Produzent, mit einer Produktion von etwa 370.000 Tonnen, hauptsächlich für den Export.

Schwarzer Tee – Und was steckt drin?

Schwarzer Tee enthält vorwiegend die Mineralstoffe Kalium sowie Fluorid und geringe Mengen der B-Vitamine.

Koffein

Wusstest du, das in 100g halbbitteren Schokolade mehr Koffein steckt, als in einer Tasse Schwarzem Tee? In einem Glas Schwarzen Tee (150 ml) steckt mit circa 30-60 mg nur halb so viel Koffein (Trimethylxanthin) wie in einer Tasse Kaffee (50-150 mg Koffein) und ca 15 mg weniger als in der Schokolade. Du wirst deshalb auch feststellen, dass Schwarzer Tee anregend auf deinen Stoffwechsels, Kreislaufs und deine Gehirn- und Herztätigkeit ist. Ebenfalls wirkt er leicht harntreibend, jedoch in geringerem Maße als wenn du Kaffee trinkst. Aufgrund der Gerbstoffe im Schwarztee wird das Tee-Koffein langsamer in deinen Blutkreislauf aufgenommen und die stimulierende Wirkung hält im Gegensatz zum Kaffee dementsprechend länger an . Warum ist das so? Der Grund dafür ist, dass sich das Koffein an die Gerbstoffe im Schwarzen Tee bindet und dadurch nach und nach freigesetzt wird, sozusagen eine retard Wirkung.

Wusstest du, dass Stress, trotz des Koffeingehaltes schneller durch schwarzen Tee abgebaut wird?Anhand des Stresshormons Cortisol konnte diese Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Gerbstoffe

Wenn du viel Schwarzen Tee trinkst, kannst du dir die Wirkung der im Schwarztee enthaltenen Gerbstoffe, zunutze machen. Sie gehören zu der Gruppe der Adstringenzien und weisen daher in erhöhter Konzentration positive gesundheitliche Effekte auf. Sie reagieren mit dem Eiweiß der obersten Gewebsschichten, wodurch diese zu festen, zusammenhängenden Membranen verdichtet werden. Sie fördern die Blutstillung und die Heilung von Wunden sowie Entzündungen. Demzufolge wirken die Gerbstoffe des Schwarztees in deinem Körper leicht antibakteriell und schmerzlindernd. Die Gerbstoffe des schwarzen Tees wirken beruhigend auf deinen Magen-Darm-Trakt und einer Durchfallerkrankung entgegen. Nicht umsonst gab es bei uns daheim gerne Salzstangen und Schwarzen Tee in solchen Fällen.

Achtung: Die Gerbstoffe im Schwarzen Tee haben auch mit ihrem zusammenziehenden Effekt eine nachteilige Wirkung. Es kann zu einer verschlechterten Aufnahme von zusätzlich eingenommenen Medikamenten oder auch von Vitalstoffen kommen. Beispielsweise hemmen Gerbstoffe in hoher Konzentration die Eisenaufnahme, da diese durch die festen, schwer durchlässigen Membranen zum Teil verhindert wird. Sie können auch die Verfügbarkeit von Nahrungseisen hemmen. Eine Tasse Schwarzer Tee kann die Verfügbarkeit bereits um etwa die Hälfte herabsetzen. Wenn du Schwarztee in übermäßigen Mengen zu konsumierst steigerst du damit das Risiko, dass Eisenmangelerscheinungen – blasse, raue, spröde Haut, Störungen der Wärmeregulation und Wetterfühligkeit – auftreten können.

Wobei sich so viele prominente Schwarztee Trinker, wie zum Beispiel die Queen von England, ja nicht irren können,… Deswegen wollen wir von tippy-T dir mit auf den Weg geben, dass es beim Schwarzen Tee wie mit allen Genussmitteln ist – die Menge macht‘s!

Zubereitung unseres Schwarztees

Jeden Tierchen sein Pläsierlichen! Den Spruch kennst du sicherlich,… Wir von tippy-T denken, du solltest für dich deinen persönlichen Weg finden, wie du deinen Schwarzen Tee am allerliebsten magst. Angefangen von der Ziehzeit, bis hin zu deinen persönlichen Trink Gewohnheiten.

Zur Ziehzeit haben wir dir hier einige Richtwerte zusammen gefasst:

  • 2 bis 3 Minuten Für eine stimulierende Wirkung lässt du den Schwarzen Tee maximal 2 bis 3 Minuten ziehen. So geht der überwiegende Anteil des Koffeins in den Teeaufguss über.Innerhalb der ersten zwei Minuten werden in erster Linie die koffeinähnlichen Substanzen Theobromin und Theophyllin freigesetzt. Diese Stoffe sind für die anregende Wirkung verantwortlich. Die Gerbstoffe werden dagegen noch nicht herausgelöst und die Wirkung des Koffeins überwiegt.
  • 4 bis 5 Minuten Lässt du den Schwarzen Tee circa 4 bis 5 Minuten ziehen, verliert er seinen stimulierenden Effekt und hat dann eine eher beruhigende Wirkung auf deinen Körper. Nach dieser langen Ziehzeit werden die Gerbstoffe vermehrt aus den Teeblättern herausgelöst und verleihen deinem Schwarztee einen bitteren Geschmack.
  • Mehr als 5 Minuten Jedem von uns ist das schon passiert. Du gehst in die Teeküche, bereitest dir alles für eine herrliche, leicht anregende Tasse Schwarzen Tee vor. Du gießt das heiße Wasser – Teewasser sollte immer einmal aufgekocht und am besten 100° haben - auf. Bevor du dir den Wecker stellen kannst, kommt eine nette Kollegin vorbei und stellt dir einige wichtige Fragen zu eurem gemeinsamen Projekt,… Wenn du den Schwarztee Tee länger als 5 Minuten ziehen lässt, gehen zu viele Gerbstoffe in den Teeaufguss über. Dein Schwarzer Tee schmeckt dann extrem herb und bitter

Manche bei uns im Team schwören auf Schwarzen Tee pur, andere brauchen Zucker, Kandis und oder Milch. Zitrone mag hier niemand so gerne dazu, aber dafür gab es schon leckere Versuche mit Honig. Überhaupt Zucker,… Probiere hier ruhig mal verschiedene Sorten aus. Du wirst erstaunt sein, wie groß hier manchmal die geschmacklichen Nuancen sind. Vielleicht sollten wir dir da auch mal mehr darüber erklären. Über die verschiedenen Zuckersorten und deren geschmackliche Unterschiede.

Tja, jetzt hast du viel über den Schwarzen Tee erfahren. Wusstest du das alles schon? Haben wir wichtige Informationen vergessen? Hast du schon unsere wunderbar abgerundeten aromatisierten Schwarzen Tees entdeckt? 

Wie magst du deinen Tee am liebsten? Und mich persönlich würde interessieren, ob du eine Lieblingstasse für deinen Schwarzen Tee hast? Wir haben da nämlich ein paar wunderschöne Exemplare im Shop.

Schreib uns einfach mal! Über Schwarzen Tee, Ingwertee, deine Vorlieben diesbezüglich, oder aber auch über ein neues Blumenbeetprojekt in deinem Garten! Wir wollen gerne wissen, wer unseren Tee trinkt, also nur keine Scheu!

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