FAQ

Der Schaum auf Deinem Tee ist nicht schädlich und entsteht, weil Dein Leitungswasser, mit dem Du den Tee zubereitet hast, zu hart bzw. zu kalkhaltig ist und es dadurch das Aroma des Tees beeinflusst. Gerade feine, blumige Tees entfalten ihr Aroma erst mit weichem Wasser richtig. Wir raten Dir, einen Wasserfilter zu nutzen und somit das Problem zu umgehen.

Der grüne sowie weisse Tee und auch Matcha Tee verlieren schneller ihr Aroma, als bspw. Assam-Tee. Bei guter Lagerung, dunkel und trocken, ist ein Verlust der Frische etwa nach einem Jahr zu spüren, der Tee kann aber unbedenklich über einen viel längeren Zeitraum getrunken werden. Bei guter Lagerung wird grüner, schwarzer, weisser oder Oolong-Tee nicht schlecht wohingegen Kräuter- oder Früchtetees nicht länger als über das ausgewiesene Mindesthaltbarkeitsdatum aufbewahrt werden sollten. Bei guter, also kühler und trockener Lagerung sollte der Tee innerhalb von zwei Jahren verzehrt werden. Sollte er nach 2 Jahren noch in Deinem Schrank verweilen, solltest Du vielleicht einmal eine andere Tee-Sorte versuchen.

Diese Frage ist leicht mit einer Gegenfrage zu beantworten – würdest Du Deinen Kindern Kaffee geben? In grünem und auch schwarzem Tee befindet sich ebenfalls viel Koffein. Es wird oft Teein genannt, ist aber von der chemischen Zusammensetzung her exakt das Gleiche. Somit würden wir dringend abraten, Kindern grünen, schwarzen oder auch Mate-Tee zu geben.

Sowohl Grüner als auch schwarzer Tee beinhalten sehr viele antioxidative Polyphenolen. Die Catechine, eine Untergruppe der Polyphenolen, werden bei der Fermentation, oder eher Oxidation bei schwarzem Tee zu Thearubigin und Aromastoffen umgewandelt. Daher ist der Katechingehalt bei Grüntee geringfügig höher als bei Schwarztee.

Ja, definitiv! Schlechtes, bzw. hartes Wasser lässt die Qualität des Tees deutlich sinken. Jedes Wasser beherbergt andere Inhaltsstoffe und wirkt somit auch differenziert auf den Tee. Gutes Wasser ist frisch, sauerstoffhaltig, reich an Mineralien und hat einen nicht zu hohen Härtegrad. Je mehr Calcium- und Magnesium-Ionen im Wasser enthalten sind, desto höher ist wiederum auch der Härtegrad. Die im Wasser gelösten Kalzium- und Magnesium-Ionen binden sich an die geschmacksbildenden Säuren des Tees und beeinträchtigen dadurch die Entfaltung. Es wird also grundsätzlich empfohlen, möglichst weiches Wasser für die Teezubereitung eines jeden Tees zu wählen.

Die Differenzierung zwischen Teein und Koffein ist gar nicht nötig, denn das in Tee enthaltene Koffein wird einfach oft nur als Teein bezeichnet. Die verschiedene Benennung ist somit eine Irreführung, denn sie könnte bedeuten, dass sich im Tee eine andere anregende Substanz als im Kaffee befindet. Dem ist aber nicht so, denn Koffein und Teein aus chemischer Sicht völlig identisch. Nur ist das Koffein im Tee stärker an andere Stoffe gebunden und hat somit eine verzögerte und sanftere Wirkung zur Folge. Daraus resultierend sind Trinker von Tee genau so wach aber weniger nervös als Kaffeetrinker. Der Effekt des Koffeins tritt beim Tee etwas später ein, hält aber länger an.

Nein, die Qualität des Tees in Teebeuteln unterscheidet sich grundsätzlich nicht von der Qualität losen Tees. Es werden nur andere Blattgrade verwendet. Beim Sieben der Teeblätter fallen verschiedene Sortierungen an. Diese Sortierungen nennt man Blattgrade. Die feinsten Blattgrade nennt man Fannings und Dust. Diese beiden Blattgrade verwendet man für die Teebeutel. Der Grund dafür ist, dass die Partikel kleiner sind und der Tee so schneller sein Aroma entfalten kann. Das wäre bei grossblättrigem Tee im Beutel gar nicht möglich.

Nein, es ist nicht gesünder starken Tee zu trinken, schadet aber auch nicht. In starkem Tee sind mehr Inhaltsstoffe vorhanden, allerdings lieber einen leichten Tee und den dafür in grösseren Mengen trinken.

Grundsätzlich ist Tee eines der gesündesten Getränke der Welt! Kräuter- und Früchtetees sind für Kinder immer gut, Pfefferminztee aber in Massen. Man sollte allerdings darauf verzichten, Kindern anregenden Tee zu geben, wie grünen oder schwarzen Tee oder auch Oolong Tee.

Wir raten Dir, den Tee wegen der darin enthaltenen Vitamine und des Geschmacks nicht so lange ziehen zu lassen! Je länger der Tee zieht, desto mehr Gerbstoffe werden freigesetzt. Diese wirken zwar beruhigend, weil sie die Koffeinaufnahme des Körpers verlangsamen, ergeben im Tee aber auch den bittereren Geschmack. Das in grünem oder schwarzem Tee enthaltene Koffein löst sich aus den Teeblättern schon unmittelbar nach dem Aufgiessen. Aus diesem Grund wirkt Tee, der nur kurz zieht, anregend.

Je länger der Tee zieht, desto mehr seiner Inhaltsstoffe werden mengenmässig an das Wasser abgegeben. Das Koffein im Tee wird in den ersten 30 Sekunden abgegeben, jedoch werden mit zunehmender Dauer auch die anderen, sekundären Pflanzenstoffe gelöst, wie z.B. die Gerbstoffe, welche die Aufnahme des Koffeins im Körper verzögern. Je länger Du den Tee also ziehen lässt, desto mehr Gerbstoffe werden an das Wasser abgegeben. Jedoch Achtung! Durch diese Gerbstoffe wird der Tee bitter. Von daher sollte man ihn nicht zu lange ziehen lassen, denn dann wird er ungeniessbar. Eine gesunde Mischung dieser Stoffe ist also ratsam. Gibst Du Deinem Schwarzen Tee 3-5 Minuten Zeit, seine Inhaltsstoffe zu entfalten, binden genügend Gerbstoffe das freigesetzte Koffein und das nimmt ihm zum grossen Teil die anregende Wirkung.

Die weissen Ablagerungen sind ein Zeichen für hartes Wasser. Wir empfehlen Dir, das Leitungswasser zuerst durch einen Wasserfilter zu schicken, bevor Du damit Deinen Tee aufbrühst. Schädlich sind die Ablagerungen aber nicht, wirken sich jedoch deutlich auf den Geschmack des Tees aus und das wäre doch schade!

Diese Frage müssen wir zweifach beantworten. Zum einen ist kalter Tee gesund, ja, aber nicht, wenn er länger als ein paar Stunden gestanden hat. Wir empfehlen daher, den Tee also innerhalb von 3-4 Stunden auszutrinken und nach dieser Zeit lieber neuen aufzugiessen. Es gibt eine relativ neue Art des „Kaltbrauens“. Da lässt man den Tee nicht im heissen, sondern im kalten Wasser ziehen. Denn während das heisse Wasser alles innerhalb sehr kurzer Zeit aus dem Tee herauszieht, haben die Blätter im kalten Wasser viel mehr Zeit, sich zu entfalten und alles Gesunde, was der Tee an sich zu bieten hat, an das Wasser weiterzugeben. Kaltgebrauter Tee ist schmackhafter und enthält weniger Koffein sowie auch weniger Bitterstoffe, jedoch mehr gesunde Polyphenole. Unter „Rezepte“ findest Du, wie man kaltgebrauten Tee herstellt.

Nein, nahezu jeder Tee ist unglaublich gesund! Ungesüsster Tee ist eines der gesundesten Lebensmittel überhaupt. Die Blätter der „Camellia sinensis“ verfügen über viele positive Inhaltsstoffe - dies trifft auf grünen, schwarzen oder weissen Tee genau so zu, wie auf Oolong Tee. Ebenso enthalten viele Kräuter- und Rooibush Tees positive ätherische öle und viele andere Inhaltsstoffe, die Deinem Körper gut tun.

Ja! Warum? Das Geheimnis des Matcha liegt in der Ernte und der Verarbeitung des Tees! Matcha ist ein reines, 100%iges Naturprodukt - er wird aus grünen Tee-Knospen hergestellt, die im Ganzen zu einem Pulver zermahlen werden. Diese Art der Herstellung führt dazu, dass die im Tee enthaltenen Nährstoffe um ein vielfaches konzentrierter sind und somit bis zu 137 mal so viele Antioxidantien enthalten sind, wie bisher in herkömmlichem Tee! Ca. drei Wochen vor der Ernte werden die Teepflanzen zugedeckt, was den Wachstum allmählich drosselt und gleichermassen aber die Bildung von Aminosäure stark fördert. Dies macht den Tee so unsagbar grün, viel grüner als den gewöhnlichen grünen Tee. Dadurch denken viele, dass die grüne Farbe daher rührt, dass der Tee künstlich mit Farbe oder ähnlichem versetzt wurde, aber genau das Gegenteil ist der Fall! Matcha-Tee ist mit einer der hochwertigsten und gesündesten Tees und ist rundum natürlich.

Ja, kannst du. Traditionell wird grüner Tee zwei bis drei Mal aufgegossen, um die gesamte Geschmacksvielfalt zu erleben. Gesundheitlich gesehen liegt das Optimum in nur einem Aufguss, was nicht heissen soll, dass der zweite und dritte Aufguss ungesund wären, nur sind in diesen nicht mehr so viele Inhaltsstoffe enthalten, wie im ersten Aufguss, was auch das Koffein einschliesst. Manche Teegeniesser lassen den ersten Aufguss auch ganz weg, wenn sie etwas koffeinsensibel sind.

Selbstverständlich kann man auch schwarzen Tee zweimal aufgiessen, nur wird der Geschmack des Tees, anders als beim grünen Tee, sehr schwach und wässrig.

Ja, es gibt viele, individuelle und schmackhafte Rezepte, welche die Zubereitung mit Tee vorsehen. Ein paar davon findest Du hier bei tippy-T im Bereich Rezepte.

Nein, da beide Teesorten vom gleichen Strauch kommen. Die Unterschiede liegen in der Weiterverarbeitung, die aber keinen Einfluss auf die Menge des Koffeins im Teeblatt haben. Es kann einen minimalen Unterschied der Werte nach der Zubereitung geben, da schwarzer Tee mit kochendem Wasser aufgegossen wird und dadurch der Koffeingehalt eventuell geringfügig höher sein kann.

Dies sind die ätherischen öle und Teile des Koffeins, die sich beim Abkühlen des schwarzen Tees als Film an der Oberfläche sammeln. Er wird in der Fachwelt des Tees „Cream“ genannt und ist ein Zeichen von guter Qualität.

Aus gesundheitlicher Sicht sollte der grüne Tee bei 50 - 60 Grad Celsius zubereitet werden. Die Wassertemperatur ist mit der Ziehzeit zusammen einer der wichtigsten Faktoren, die den Geschmack und das Aroma sowie auch die Inhaltsstoffe bestimmen. Die wichtigen Catechine treten ab etwa 80 Grad Celsius in den Vordergrund und verursachen einen bitteren Geschmack. Die Aromastoffe hingegen, speziell die Aminosäuren, entfalten sich optimal bei etwa 50 Grad Celsius. Aus geschmacklicher Sicht wird nun von vielen Autoren empfohlen, die Temperatur abhängig vom gewünschten Ergebnis und der Teesorte zu wählen. Das heisst beim Sencha beispielsweise zwischen 60 und 80 Grad Celsius, je nach Vorliebe zur Bitterkeit. Beim Gyokuro hingegen werden ehe niedrigere Temperaturen geraten, etwa 50-60 Grad Celsius, um die Aromastoffe – vor allem das Theanin – zur Geltung zu bringen.

Das hat mehrere Gründe. Es fängt beim Anbau des Tees an, geht über die Pflückung und Verarbeitung bis hin zum Transport. Zusammenfassend kann man sagen, je gewissenhafter die Arbeit der Tee-Pflücker, desto hochwertiger ist der Tee, denn das Geheimnis liegt im jungen Blatt. Oft wird kostengünstiger Tee aus älteren Blättern hergestellt oder es sind besondere Mischungen, die den Preis und den Geschmack stabil halten sollen. Richtiger Tee ist wie ein guter Wein – er ist abhängig vom Jahrgang und vom Wetter. Die Herstellung von echtem, naturbelassenem Tee ist bis heute reines Handwerk und erfordert sehr viel Geschick der Tee-Pflücker. Bei tippy-T kaufst Du keine Mischungen, die dem gleichbleibenden Geschmack dienen sollen, hier beziehst Du reinen Tee, wie er auf der Plantage gewachsen ist!

Kannst Du doch! Du musst ihn nur länger ziehen lassen! Er ist sogar noch gesünder als mit heissem Wasser aufgegossener Tee. Schau mal hier bei tippy-T im Bereich Rezepte nach kaltgebauter Tee.

Das liegt daran, dass bei Tee, der längere Zeit gezogen hat, die Gerbstoffe mehr in den Vordergrund treten. Diese sind für den bitteren Geschmack im Tee verantwortlich.

Diese vier Teesorten stammen von der selben Pflanze ab, die den hübschen Namen Camelia Sinensis trägt. Der Unterschied der Vier liegt einzig in der Verarbeitung. Weisser Tee wird lediglich gepflückt und getrocknet, Grüner Tee wird zum Erhalt der grünen Farbe erhitzt, Oolong Tee wird teil-fermentiert und Schwarzer Tee wird fermentiert.

Es gibt keine optimale Menge für Tee an sich, da es von der Sorte abhängig ist. Ebenfalls ist es Geschmackssache, wie man seinen Tee am liebsten geniesst. Nimmst Du mehr Tee, wird der Tee kräftiger/bitterer, nimmst Du weniger, wird der Tee schwächer/wässriger. Man kann sich an ein paar Richtwerte halten, wobei es danach reines testen ist. Für einen Liter Tee sollte man ca. 11 - 15 Gramm Tee nehmen, für eine Tasse ca. 3 - 4 Gramm.

Als Flugtee wird der First-Flush-Darjeeling bezeichnet, der aus der ersten Pflückung stammt. Sofort nach der Ernte und der Fermentation wird der Darjeeling-Tee per Luftweg aus Indien an den jeweiligen Bestimmungsort transportiert. Er heisst also Flugtee, weil er im Flugzeug schnellstmöglich zum Endverbraucher gelangt. Dadurch zeichnet er sich durch seine besondere Frische und sein feines Aroma aus.

Matcha ist ein reines, 100%iges Naturprodukt, welches aus grünen Tee-Knospen hergestellt wird, die im Ganzen zu einem Pulver zermahlen werden. Matcha ist also nichts anderes, als die gemahlene, junge Grüne-Tee-Pflanze.

Catechine sind die Art von Antioxidantien, die ebenfalls in roten Trauben, Wein, Beeren, äpfeln und auch Schokolade zu finden sind. Um in der Teewelt zu bleiben, nehmen wir als Beispiel Matcha-Tee. Er enthält nahezu doppelt so viele Catechine, wie der schwarze Tee, da bei schwarzem Tee die Blätter des Teestrauchs zur Herstellung verwendet werden und nicht die Knospen selbst.

Die im Tee vorkommenden Antioxidantien sind Flavonoide. Man sagt, dass sie in unserem Organismus zum Schutz vor freien Radikalen beitragen und so dabei helfen können, die Entstehung von einigen Tumoren und Herzerkrankungen zu mindern. Da die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers nicht immer ausreichen, ist es durchaus sinnvoll, ihn durch Antioxidantien aus der Nahrung zu unterstützen.

In grünem Tee sind sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide) enthalten, die dafür sorgen, dass grüner Tee beim Abnehmen helfen soll und auch vor Alzheimer, Darm- und Prostatakrebs schützen sollen. Eine Untergruppe sind die Flavanole, unter anderem Epigallocatechingallat (EGCG) und diese sollen entzündungshemmend wirken, sollen den Körper vor freien Radikalen schützen, welche mit unter an der Entstehung von Krebs beteiligt sind und sie sollen den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Essen verlangsamen. Wie EGCG exakt wirkt und ob deshalb grüner Tee wirklich beim Abnehmen hilft oder gar Krankheiten vorbeugt, ist hierzulande noch nicht ganz erwiesen. Forscher in Asien wollen beispielsweise festgestellt haben, dass vier bis fünf Tassen grüner Tee pro Tag beim Abnehmen helfen sollen. In Deutschland führt unter anderem das Deutsche Institut für Ernährungsforschung in Potsdam Studien rund um grünen Tee und seine Wirksamkeit durch, bislang aber nur an Mäusen. Jedoch zeigen diese Ergebnisse, dass Mäuse, die mit ihrem Futter zusammen Grüntee-Extrakt zu sich genommen haben, an Gewicht verloren haben.

Jedes Geschirr eignet sich für eine Teezubereitung, sofern es geschmacksneutral ist. Am schönsten sieht der Tee jedoch in dünnem, weissem Porzellan aus. Hier kommt die Farbe des Tees richtig zur Geltung und sieht einfach hübsch und ansprechend aus.

Man lagert Tee am besten kühl, trocken und dunkel. Des Weitere sollte er in einem luftdicht verschlossenen Behältnis aufbewahrt werden. Du kannst zur Aufbewahrung zum Beispiel unsere Tüten verwenden, in denen wir Dir den Tee verkauft haben. Achte nur darauf, dass Du die Tüte immer wieder gut verschliesst, nachdem Du Tee entnommen hast. Handelt es sich um grössere Mengen Tee, solltest Du diesen in eine Teedose umfüllen, da diese sehr gut verschliessbar sind und sie das Aroma des Tees gut halten. Da Tee am besten immer möglichst frisch konsumiert werden sollte, sollte man lieber kleinere Mengen Tee kaufen. Ratsam ist es weiterhin noch, den Tee nicht neben geruchsintensiven Gewürzen, wie Curry oder Zimt usw., aufzubewahren. Matcha sollte vielleicht sogar im Kühlschrank aufbewahrt werden, da so Geschmack länger intensiv und frisch bleibt!

Qualitativ gibt es im Grunde keine Unterschiede, jedes dieser Siegel steht für die Qualität des Produktes. Die Abweichungen liegen lediglich bei den leicht unterschiedlichen Kriterien für die Zertifizierung. Diese Siegel sagen aber nichts über den Geschmack des Tees aus.

Neue Studien belegen, dass Tee, bzw. das in manchen Sorten enthaltene Koffein, dem Körper kein Wasser entzieht und somit ebenso als Flüssigkeitsspender dient, wie Wasser selbst. Aus diesem Grund kannst Du unbedenklich den ganzen Tag lang Tee trinken und tust damit dem Körper nur Gutes!

Auch hier ist es wieder vergleichbar mit einem guten Wein (siehe auch Preisunterschiede bei Tee). Jede Teeregion und jeder Teegarten hat, wie auch jeder Weinberg, seine ganz persönlichen Eigenschaften. Tees können aus der gleichen Region blumiger oder etwas kerniger sein, je mach Gartenlage. Sind sie an geografisch verschiedenen Orten, wie bei Nepal und Manjhee Valley zum Beispiel, spielt die Geographie wegen verschiedener Einflüsse eine entscheidende Rolle beim Geschmack des Tees.

Den Unterschied zwischen altem und neuem Tee erkannt man anhand von drei Faktoren: Geruch, Farbe, und natürlich an dem Geschmack. Der Geruch wird bei älterem Tee schwächer, da sich seine Bestandteile aufgrund von Oxidation durch die während der Lagerung immer wiederkehrende Berührung mit Licht und Sauerstoff abschwächen. Dadurch verändert der Tee auch seine Farbe, der Grüne Tee von sattem grün zu einem blässlichen grau, Schwarztee ändert seine Farbe von schwarz in grau-braun. Ebenso ist der Geschmack bei altem Tee nicht so intensiv und vollmundig.

Wie bei Wasser, gibt es auch bei Tee keine festgeschriebene Menge, die Sie trinken dürfen oder können. Grundsätzlich gilt, viel trinken ist gesund und tut dem Körper mehr als gut. Bei Tee ist die Wirkung nachgewiesenermassen auf verschiedene Art und Weise sogar gesundheitsfördernd! Von daher: Hoch die Tassen (Tee)!

Nein, die positive Wirkung des Tees wird nicht beeinflusst. Milch oder Sahne im Tee verändern lediglich den Geschmack und es bleibt jedem selbst überlassen, wie er seinen Tee am liebsten trinkt.